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Dr. med. Friedrich Härting - Augenarzt - Leistungen

Kinderophthalmologie und Sehschule

Pinguin mit Brille Auch Kinder sind vor Augenerkrankungen nicht geschützt. Wir kümmern uns gern darum.

Insbesondere in den ersten 6 bis 7 Lebensjahren ist die Überprüfung des visuellen Systems wichtig. Treten hier Störungen auf, sind diese nach diesem Zeitraum nicht mehr zu ändern.

Die ersten Lebensjahre entscheiden

Kleinkinder können sich nicht äußern, dass sie schlecht sehen. Für die Entwicklung des Sehens sind jedoch die ersten Lebensjahre entscheidend.

Damit nicht wertvolle Zeit verloren geht, um diese Entwicklung zu unterstützen, sollten Kleinkinder im 2. bis 3. Lebensjahr dem Augenarzt vorgestellt werden.

Uns interessiert, ob die Augen regelrecht angelegt sind oder ob ein behandlungsbedürftiger Sehfehler und/oder Entwicklungsstörungen des beidäugigen Sehens (Schielen) vorliegen.

Kindliches Schielen

Liegt ein kindliches Schielen vor, so hilft nur eine langjährige Behandlung durch den Augenarzt (Sehschule). Sie muss so früh wie möglich angegangen werden. Nur dann besteht die Chance, das Entstehen einer Schwachsichtigkeit zu verhindern und die Entwicklung des beidäugigen Sehens zu fördern. Auch vor dem 2. oder 3. Lebensjahr sind offensichtliche Schielstellungen dringend dem Augenarzt vorzustellen, um sie rechtzeitig behandeln zu können.

Regelmäßige Kontrolle

Sehfehler bei Kindern müssen regelmäßig kontrolliert werden, da in dieser Alterstufe innerhalb von wenigen Monaten entscheidende Änderungen eintreten können.

Im Schulalter können nicht erkannte Sehfehler verantwortlich sein für Konzentrationsschwäche und schulische Leistungsstörungen. Ihr Kind kann diese Probleme nicht auf Sehprobleme zurückführen.

Stellen Sie Ihr Kind vor. Wir helfen Ihnen!


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